Schlafstörungen

Wenn die Schlafqualität sinkt, wird auch die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit schwächer. Auf Dauer steigt das Risiko vieler Erkrankungen, beispielsweise von Herz und Kreislauf. Die Möglichkeiten zur Behandlung und die Erfolgsaussichten unterscheiden sich je nach Schlafstörung und Ursache, sofern eine zu finden ist.

Sie sind der Mensch, mit dem Sie zusammenleben. Es ist Zeit, sich mit ihm anzufreunden.

Bruder Paulus

Wenn die Schlafqualität sinkt, wird auch die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit schwächer. Auf Dauer steigt das Risiko vieler Erkrankungen, beispielsweise von Herz und Kreislauf. Die Möglichkeiten zur Behandlung und die Erfolgsaussichten unterscheiden sich je nach Schlafstörung und Ursache, sofern eine zu finden ist.

Sie sind der Mensch, mit dem Sie zusammenleben. Es ist Zeit, sich mit ihm anzufreunden.

Bruder Paulus
Schlafstörungen zeigen sich vor allem bei mentaler Belastung

Eine Schlafstörung hat in der Regel nicht nur eine Ursache, sondern setzt sich durch mehrere zusammen.

Ungesunde Verhaltensweisen wie bspw. in der Ernährung können Gründe für unangenehme Nächte sein. Zur Vorbeugung gegenüber Krankheiten sollte daher Bewegung ein wichtiger Faktor im Alltag sein. Auch sollte man beim Material nicht sparen und eine ordentliche Matratze haben.

Wie machen sich Schlafstörungen bemerkbar?

Schlafstörungen weisen folgende Symptome auf:

  • Langes Wachliegen
  • Mehrmaliges Erwachen in der Nacht
  • Mühe aus dem Bett zu kommen
  • Antriebslosigkeit

 

  • Starke Tagesmüdigkeit
  • Kopfschmerzen
  • schlechte Laune
  • Gereiztheit

Wie verbessere ich meinen Schlaf?

Die Verbesserung des Schlafverhaltens kann in drei Säulen unterteilt werden:

  • Verhaltens- und Schlaftherapie angehen
  • Verbesserung der Schlafhygiene
  • Medikamente einsetzen
 
Verhaltens- und Schlaftherapie
In einer Verhaltens- oder Schlaftherapie lernen Patienten bestimmte Techniken, die ihnen helfen sollen, besser ein- und durchzuschlafen. Sie beinhalten sowohl Verhaltensweisen, die etwa Schlafängste abbauen, als auch solche, die die Schlafhygiene verbessern. Häufig umfassen sie auch Entspannungstechniken.
 
Verbesserung der Schlafhygiene
Als Schlafhygiene bezeichnen Fachleute ein Verhalten, das guten Schlaf fördert. Dazu gehören etwa Regelmässigkeit, körperliche Aktivität und Entspannung vor dem Zubettgehen. Bei der Schlafumgebung geht es darum, potenziell störende Umstände wie etwa zu harte Matratzen oder stickige Luft im Schlafzimmer zu vermeiden. Meist können Betroffene selbst viel dazu beitragen, ihre Schlafhygiene zu verbessern. Ohne richtige Informationen oder Anleitung besteht aber auch die Gefahr, sich ein nachteiliges Schlafverhalten anzugewöhnen.
 
Medikamente zum Verbessern der Schlafqualität
Schlafmittel sind bei vielen Schlafstörungen hilfreich, gerade wenn sich die Ursache nicht bessern lässt oder als Unterstützung bei einer ursächlichen Therapie. Zu geeigneten Mitteln und der Häufigkeit ihrer Anwendung sollte man sich unbedingt fachlich beraten lassen.
Schlafstörungen zeigen sich vor allem bei mentaler Belastung

Eine Schlafstörung hat in der Regel nicht nur eine Ursache, sondern setzt sich durch mehrere zusammen.

Ungesunde Verhaltensweisen wie bspw. in der Ernährung können Gründe für unangenehme Nächte sein. Zur Vorbeugung gegenüber Krankheiten sollte daher Bewegung ein wichtiger Faktor im Alltag sein. Auch sollte man beim Material nicht sparen und eine ordentliche Matratze haben.

Wie machen sich Schlafstörungen bemerkbar?

Schlafstörungen weisen folgende Symptome auf:

  • Langes Wachliegen
  • Mehrmaliges Erwachen in der Nacht
  • Mühe aus dem Bett zu kommen
  • Antriebslosigkeit
  • Starke Tagesmüdigkeit
  • Kopfschmerzen
  • schlechte Laune
  • Gereiztheit

Wie verbessere ich meinen Schlaf?

Die Verbesserung des Schlafverhaltens kann in drei Säulen unterteilt werden:

  • Verhaltens- und Schlaftherapie angehen
  • Verbesserung der Schlafhygiene
  • Medikamente einsetzen
 
Verhaltens- und Schlaftherapie
In einer Verhaltens- oder Schlaftherapie lernen Patienten bestimmte Techniken, die ihnen helfen sollen, besser ein- und durchzuschlafen. Sie beinhalten sowohl Verhaltensweisen, die etwa Schlafängste abbauen, als auch solche, die die Schlafhygiene verbessern. Häufig umfassen sie auch Entspannungstechniken.
 

Verbesserung der Schlafhygiene
Als Schlafhygiene bezeichnen Fachleute ein Verhalten, das guten Schlaf fördert. Dazu gehören etwa Regelmässigkeit, körperliche Aktivität und Entspannung vor dem Zubettgehen. Bei der Schlafumgebung geht es darum, potenziell störende Umstände wie etwa zu harte Matratzen oder stickige Luft im Schlafzimmer zu vermeiden. Meist können Betroffene selbst viel dazu beitragen, ihre Schlafhygiene zu verbessern. Ohne richtige Informationen oder Anleitung besteht aber auch die Gefahr, sich ein nachteiliges Schlafverhalten anzugewöhnen.

 
Medikamente zum verbessern der Schlafqualität
Schlafmittel sind bei vielen Schlafstörungen hilfreich, gerade wenn sich die Ursache nicht bessern lässt oder als Unterstützung bei einer ursächlichen Therapie. Zu geeigneten Mitteln und der Häufigkeit ihrer Anwendung sollte man sich unbedingt fachlich beraten lassen.

Sie sind der Mensch, mit dem Sie zusammenleben. Es ist Zeit, sich mit ihm anzufreunden.

Bruder Paulus
Schlafstörungen zeigen sich vor allem bei mentaler Belastung

Eine Schlafstörung hat in der Regel nicht nur eine Ursache, sondern setzt sich durch mehrere zusammen.

Ungesunde Verhaltensweisen wie bspw. in der Ernährung können Gründe für unangenehme Nächte sein. Zur Vorbeugung gegenüber Krankheiten sollte daher Bewegung ein wichtiger Faktor im Alltag sein. Auch sollte man beim Material nicht sparen und eine ordentliche Matratze haben.

Wie machen sich Schlafstörungen bemerkbar?

Schlafstörungen weisen folgende Symptome auf:

  • Langes Wachliegen
  • Mehrmaliges Erwachen in der Nacht
  • Mühe aus dem Bett zu kommen
  • Antriebslosigkeit
  • Starke Tagesmüdigkeit
  • Kopfschmerzen
  • schlechte Laune
  • Gereiztheit

Wie verbessere ich meinen Schlaf?

Die Verbesserung des Schlafverhaltens kann in drei Säulen unterteilt werden:

  • Verhaltens- und Schlaftherapie angehen
  • Verbesserung der Schlafhygiene
  • Medikamente einsetzen
 
Verhaltens- und Schlaftherapie
In einer Verhaltens- oder Schlaftherapie lernen Patienten bestimmte Techniken, die ihnen helfen sollen, besser ein- und durchzuschlafen. Sie beinhalten sowohl Verhaltensweisen, die etwa Schlafängste abbauen, als auch solche, die die Schlafhygiene verbessern. Häufig umfassen sie auch Entspannungstechniken.
 
Verbesserung der Schlafhygiene
Als Schlafhygiene bezeichnen Fachleute ein Verhalten, das guten Schlaf fördert. Dazu gehören etwa Regelmässigkeit, körperliche Aktivität und Entspannung vor dem Zubettgehen. Bei der Schlafumgebung geht es darum, potenziell störende Umstände wie etwa zu harte Matratzen oder stickige Luft im Schlafzimmer zu vermeiden. Meist können Betroffene selbst viel dazu beitragen, ihre Schlafhygiene zu verbessern. Ohne richtige Informationen oder Anleitung besteht aber auch die Gefahr, sich ein nachteiliges Schlafverhalten anzugewöhnen.
 
Medikamente zum Verbessern der Schlafqualität
Schlafmittel sind bei vielen Schlafstörungen hilfreich, gerade wenn sich die Ursache nicht bessern lässt oder als Unterstützung bei einer ursächlichen Therapie. Zu geeigneten Mitteln und der Häufigkeit ihrer Anwendung sollte man sich unbedingt fachlich beraten lassen.

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